Fabio Hain

Im Jahr 1991 erblickte ich das Licht der Welt und bereits zwei Jahre später schon den ersten Gipfel der faszinierenden Tiroler Bergewelt. Damals noch auf den Schultern meines Vaters, erklimme ich noch heute unsere Wunderwelt in den hoch gelegenen Gebirgs-Regionen.

Die vielen Eindrücke und das Schauspiel der Natur bewogen mich 2011 dazu, meine Erlebnisse fotografisch fest zu halten. Mit zunehmender Erfahrung wurden auch meine Ambitionen immer größer, die Aufstiege komplizierter und die Umsetzung der Projekte aufwändiger. Eines möchte ich jedoch nicht aus dem Auge verlieren: Den Respekt vor der Natur und ihren Arten. Die Natur samt ihrer wunderbaren Geschöpfe steht für mich an erster Stelle. Die Zeit in der Natur ist ein wunderbarer Ausgleich zum Alltag und gibt mir die Kraft und Motivation die ganzen Strapazen der Wildtierfotografie auf mich zu nehmen. Oben in den Bergen fällt einen erst auf wie klein man eigentlich ist und betrachtet das Leben unten im Tal aus einer völlig anderen Perspektive.

Im Jahr 1991 erblickte ich das Licht der Welt und bereits zwei Jahre später schon den ersten Gipfel der faszinierenden Tiroler Bergewelt. Damals noch auf den Schultern meines Vaters, erklimme ich noch heute unsere Wunderwelt in den hoch gelegenen Gebirgs-Regionen.

Die vielen Eindrücke und das Schauspiel der Natur bewogen mich 2011 dazu, meine Erlebnisse fotografisch fest zu halten. Mit zunehmender Erfahrung wurden auch meine Ambitionen immer größer, die Aufstiege komplizierter und die Umsetzung der Projekte aufwändiger. Eines möchte ich jedoch nicht aus dem Auge verlieren: Den Respekt vor der Natur und ihren Arten. Die Natur samt ihrer wunderbaren Geschöpfe steht für mich an erster Stelle. Die Zeit in der Natur ist ein wunderbarer Ausgleich zum Alltag und gibt mir die Kraft und Motivation die ganzen Strapazen der Wildtierfotografie auf mich zu nehmen. Oben in den Bergen fällt einen erst auf wie klein man eigentlich ist und betrachtet das Leben unten im Tal aus einer völlig anderen Perspektive.